Sind die Skandinavier die besseren Mörder?

Wenn man die Anzahl der mittlerweile erschienenen Bücher sieht könnte man es fast denken.
Der Erfolg zeigt einfach den speziellen und stillen Stil der Krimis.
Man muss einfach mit Henning Mankell anfangen. Er hat soviele gute Bücher geschrieben. Alle ein Erfolg, die Zeit reicht nicht sie aufzuzählen.
Sein „Wallander“ dient in seinen Büchern als Vorlage zahlreicher TV Krimis.
„Kennedys Hirn“ einer seiner berührensten Werke, ganz viel Melancholie. Eine Mutter sucht den Mörder ihres Sohnes, Trauer verwoben in einem bis zu letzt spannenden Kriminalfall.
Hakan Nesser macht es genauso gut. In jeder Zeile spürt man seine Lust zu schreiben. Der mehrfach „ausgezeichnete“ schrieb eingebettet in die Landschaft Skandinaviens so wunderbare Bücher wie „Mensch ohne Hund“ oder „Der Tote vom Strand“. Seine „Inspektor-Gunnar-Barbarotti“ Bücher und Hörbücher lassen Gänsehaut aufkommen.
Als Frau tut sich Åsa Nilsonne hervor. Frauen morden immer anders und sie schreiben auch anders davon. Man beginnzt ihre Bücher und mag sie nicht mehr aus der Hand legen. Schauen sie auch einmal Online nach ihren Krimis, sie werden auf Werke wie „Dünner als Blut“ und all ihre Bücher aus der „Monika-Pedersen-Reihe“ stoßen.