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| D. B. Blettenberg |
24. November Landestheater Tübingen Probebühne U1 20 Uhr
Detlef Blettenberg wurde 1949 geboren, studierte Maschinenbau und arbeitete anschließend über zwanzig Jahre für den Deutschen Entwicklungsdienst. Er lebte in Ecuador, Nicaragua und Thailand, bereiste Amerika, Afrika, den Nahen Osten und Asien. Neben etlichen Reportagen, Erzählungen und Drehbüchern hat Detlef Blettenberg bisher zehn Kriminalromane veröffentlicht. Sein Roman „Siamesische Hunde“ wurde unter dem Titel „Bangkok Story“ verfilmt. Für drei seiner Bücher, nämlich „Farang“, „Blauer Rum“ und „Berlin Fidschitown“ wurde er mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet. Er lebt in Berlin. |
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Pressestimmen:
„D. B. Blettenberg ist Deutschlands einzig ernstzunehmender Polit-Thriller-Autor der internationalen Liga. Das beweist dieser ganz und gar unprovinzielle Berlin-Roman einmal mehr und einmal mehr sehr eindrucksvoll." Thomas Wörtche über "Berlin Fidschitown"
"Die Story ist auf faszinierende Weise komplex, der Stil versiert (...) nach wie vor macht Detlef Blettenberg diese Vielfalt an straff gezeichneten, doch plausiblen, im besten Sinne lebendigen Charakteren so leicht keiner nach." Ulrich Noller, WDR 5 – Funkhaus Europa
"Blettenberg beginnt zwar seinen jüngst mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichneten Krimi 'Berlin Fidschitown' mit einer Schießerei in Berlin. Aber es ist eine Schießerei unter Berlins exotischen Antipoden. Während oben die Geldtransporter mit neuen Euro herumfahren, kämpfen in der Unterwelt verlassener Nazibunker und stillgelegter U-Bahn-Schächte Chinesen, Süd- und Nordvietnamesen um die Macht über Mädchenhandel, Juwelen- und Zigarettenschmuggel. Tunnelkämpfe unter einem Berlin, in dem die Orientierungspunkte den Stadtplänen Saigons und Hanois entnommen sind, schrille Charaktere, Waffen, Sex. Blettenberg schreibt wie eine Uzi, auf Einzelfeuer gestellt: mit kurzen trockenen Einschlägen. Unverblümt exotisch.“ Tobias Gohlis, Die Zeit
„Detlef Blettenbergs Roman "Harte Schnitte" ist nicht nur ein faktenreicher und atmosphärisch dicht erzählter Polit-Thriller, der eine Spurensuche über drei Kontinente hinweg schildert. Blettenberg vermittelt ohne erhobenen Finger Einsichten in historische und politische Themen und erklärt Zusammenhänge ohne jedes überflüssige Moralisieren. (...) Blettenberg beherrscht zudem die große Kunst, viele Erzählstränge als ein homogenes Ganzes erscheinen zu lassen. Er wechselt Schauplätze und Perspektiven, beschleunigt und bremst das Tempo, und man folgt gespannt und fasziniert seinen Geschichten. Und seinem gelassenen Stil ist es zu verdanken, dass die Figuren zu leben beginnen.“ www.krimizeit.de
„'Blauer Rum' atmet, auf eine fast schon undeutsch großzügige Art, den Duft der großen, weiten Welt und ist ... rasant, ja virtuos geschrieben: eine bunte Bilderorgie, wie für einen internationalen Film bestimmt. (...) So zupackend und dramatisch, so leichtfüßig und unbedenklich hat Blettenberg noch nie erzählt.“ Jochen Schmidt, Radio Bremen
“Blettenberg ist der derzeit konkurrenzlos beste deutschsprachige Thrillerautor.“ W. Rüger, Konturen
"Blettenberg schreibt über die Unübersichtlichkeit der Verhältnisse in einer buchstäblich fettfreien Prosa, die den unnötigen Schachtelsatz so fürchtet wie seine Hauptfigur Schulz schlechten Rum." Thomas Wörtche zu „Blauer Rum“ im Freitag
Bücher von D. B. Blettenberg:
Blut für Bolivar (enthält die ersten beiden Politthriller „Weint nicht um mich in Quito“ und „Agaven sterben einsam“). 296 Seiten, Tb, Pendragon, 9,90 €. ISBN: 3-86532-024-4.
Barbachs Bilder. 240 Seiten, Tb, Pendragon, 9,90 €. ISBN: 3-86532-031-7.
Siamesische Hunde. 336 Seiten, Tb, Pendragon, 12,80 €. ISBN:3-934872-50-6.
Inka grollt und Buddha lächelt. Reportagen, 1988. Vergriffen.
Farang. 240 Seiten, Tb, Pendragon, 9,90 €. ISBN: 3-934872-94-8.
Blauer Rum. 332 Seiten, Broschur, Maro-Verlag, 18 €.
Harte Schnitte. 272 Seiten, Tb, Pendragon, 9,90 €. ISBN: 3-86532-009-0.
Victoria Falls. 94 Seiten, Schweizer Verlagshaus (vergriffen).
Bis zum späten Morgen. Erzählungen. Schweizer Verlagshaus. (Vergriffen)
Null Uhr Managua. 272 Seiten, Tb, Pendragon, 9,90 €. ISBN: 3-86532-030-9.
Berlin Fidschitown. 344 Seiten, Hc, Pendragon, 19,90 €. ISBN: 3-934872-56-5.
Land der guten Hoffnung. 2006. 287 Seiten, Pendragon-Verlag, 19.90 Euro. ISBN:3-86532-042-2
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| Robert Hültner |
20. Oktober 2005 Landestheater Tübingen Probebühne U1 20 Uhr
Robert Hültner wurde 1950 in Inzell geboren. Mit 16 begann er eine Schriftsetzerlehre, studierte an der Filmhochschule, arbeitete als Regieassistent und führte selbst Regie in einigen Kurz- und Dokumentarfilmen. Er zog mit einem Wanderkino über die Dörfer und restaurierte alte Filme. 1993 erschien mit „Walching“ sein erster von mittlerweile vier historischen Romanen, die im München der 20er Jahre spielen. Für zwei Bände aus der Reihe erhielt er jeweils den Deutschen Krimipreis, für „Die Godin“ sogar zusätzlich den Glauser-Krimipreis. Daneben hat Robert Hültner eine neue, zeitgenössische Reihe gestartet, von der bisher zwei Bände erschienen sind. Protagonist ist der vom Kripobeamten zum Streifenpolizisten degradierte Kommissar Joseph Türk. Neben seinen Romanen hat Robert Hültner auch schon Drehbücher für den „Tatort“ geschrieben. Er lebt in München und einem Bergdorf in den südfranzösischen Cevennen. |
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Pressestimmen: „Nur wenige verstehen den Faden einer Geschichte so geschickt zu spinnen wie er. Robert Hültner ist ein „Fabler“, dessen Sprache in der mündlichen Erzähltradition wurzelt.“ Peter Michalzik im Börsenblatt
„Robert Hültner, der sich in der Tradition mündlicher Erzähler sieht, hat es wie kaum ein anderer nach Oskar Maria Graf geschafft, bayrisch in die hochdeutsche Schriftsprache zu integrieren. Er kennt sich gut aus mit der ländlichen Mentalität, er sucht immer wieder die Verbindungen von Stadt und Land, von scheinbarer Enge und geistiger Weite. In dieses Spannungsfeld setzt er seine Figuren.“ Hubert Filser in der Süddeutschen Zeitung
„Hültner entwirft ein Geschichtsbild von unten, aus der Sicht der kleinen Leute, zu denen Kajetan gehört. Die spektakulären Ereignisse spart er aus, der Mord am [bayrischen Ministerpräsident Kurt] Eisner wird in wenigen Zeilen abgehandelt, Hitlers Marsch auf die Feldherrnhalle 1923 fällt in den Zeitraum zwischen den Romanen. Hültner erzählt statt dessen von den Personen, die als Drahtzieher hinter den Kulissen wirken, rechte Extremisten, alte Militärs, Waffenhändler, Möchtegernpolitiker, die, wenn es brenzlig wird, sich aufs Land zurückziehen, wo sie ihre neuen Attacken vorbereiten. Und er erzählt von ihren Helfershelfern, die kaum je aus Überzeugung mitmachen, sondern geködert durch Versprechungen oder weil ihnen das Wasser bis zum Hals steht.“ Wilhelm Roth über die ersten drei Kajetan-Romane in der Frankfurter Rundschau
Bücher von Robert Hültner (alle bei Goldmann):
Walching. 192 Seiten, Tb, 7,50 €. ISBN:3-442-72141-5.
Inspektor Kajetan und die Sache Koslowski. 224 Seiten, Tb, 7,50 €. ISBN: 3-442-72144-X.
Die Godin. 288 Seiten, Tb, 9 €. ISBN: 3-442-72145-8.
Inspektor Kajetan und die Betrüger. 286 Seiten, Hc, 19,90 €. ISBN: 3-442-75119-5.
Der Hüter der köstlichen Dinge. 416 Seiten, Hc, 23 €. ISBN: 3-442-75119-5.
Das schlafende Grab. Türks erster Fall. 240 Seiten, Tb, 9 €. ISBN: 3-442-73169-0.
Fluch der wilden Jahre. 224 Seiten, Tb, 9 €. ISBN:
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| Heinrich Steinfest |
27. Januar Landestheater Tübingen Probebühne U1 20 Uhr
Heinrich Steinfest wurde 1961 in Albury/ Australien geboren, doch siedelten seine Eltern mit ihm bereits ein Jahr später nach Wien um, wo Steinfest aufwuchs und später als Bildender Künstler arbeitete. Seit einigen Jahren lebt der „gelernte Wiener“ in Stuttgart. 1999 erhielt er (zusammen mit Marcus Hammerschmitt und Irmgard Hierdeis) den Würth-Literaturpreis. 2000 war er Stipendiat der Kunststiftung Baden-Württemberg. Für seinen Roman „Ein sturer Hund“ wurde er mit dem dritten Platz des Deutschen Krimipreises 2004 ausgezeichnet.
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Pressestimmen:
Steinfest ist „ein Virtuose des geschmackvollen Pöbelns, ein Meister der schrägen Figuren, ein sanfter Terrorist.“ Thomas Wörtche
"Ich wiederhole mich: Herrlich! Göttlich! Steinfest!“ Tobias Gohlis über „Ein sturer Hund“ in der Zeit
„Steinfests Stilprinzip ist die kommentierende Abschweifung, indem er in jeglichem Geschehen stets die Selbstinszenierung des herrschenden Weltgeistes erkennt. Dass dieser ein Ungeist von sagenhaft schmieriger Bösartigkeit ist, dass Eitelkeit und Dummheit immer wieder den Sieg des Diabolischen verhindern, macht Steinfests Hinterfotzigkeiten zu einem reinen Vergnügen...immer von der launisch-absurden Spekulation getragen, oder von Argumenten, die das Kabaretthafte der Regeln selbst zum Inhalt haben..“ Der Standard über „Das Ein Mann Komplott“
„Steinfests Figuren nehmen die unterschiedlichsten Formen menschlicher Gemütszustände und Abarten an, teilweise sind sie jedoch klassische Krimifiguren. Trotz der zahlreichen Überzeichnungen und Skurrilitäten skizziert der Autor ein wunderbares Sittenbild der "gemütlichen" Wiener Lebensart mit kleinen Ausflügen in die Kunstszene. Ein temporeicher, spannender Roman, der sowohl die kriminalistische Lust befriedigt als auch ein literarisch philosophisches Vergnügen bereitet." Rudolf Kraus in der Wiener Zeitung über "Das Ein-Mann-Komplott"
„So vergnüglich, unterhaltsam, intelligent und gegen den Strich gebürstet das alles ist: Steinfests Bücher vertragen keine Leser, die ganz genau wissen, was ein Krimi ist und wie er auszusehen hat. Insofern kann die Lektüre dieses Romans ihren Vorurteilen ernsthaft schaden!“. Thomas Wörtche über „Nervöse Fische“
Veröffentlichungen von Heinrich Steinfest:
Das Ein-Mann-Komplott. Ein Kriminalroman zwischen New York und Wien. 1996, Aarachne Verlag, Wien. 216 Seiten, 13,80 €, ISBN: 3-85255-018-1.
Der Nachmittag des Pornographen. Ein Roman zwischen Schnecken und Katholizismus. 1997, Aarachne Verlag, Wien. 280 Seiten, 13,80 €, ISBN: 3.85255-025-4.
To(r)tengräber. Ein rabenschwarzer Roman. 2000, Bastei Lübbe, Bergisch Gladbach, 287 Seiten, 6,45 €, ISBN: 3-404-14368-x.
Cheng. Ein rabenschwarzer Roman. 2000, Bastei Lübbe, Bergisch Gladbach, 270 Seiten, ISBN: 3-404-14453-8. Vergriffen. 2007 neu aufgelegt bei Piper.
Der Mann, der den Flug der Kugel kreuzte. 2001, Bastei Lübbe, Bergisch Gladbach, 271 Seiten, 7,45 €, ISBN: 3-404-14507-0.
Ein sturer Hund. 2003, Piper Verlag, 314 Seiten, 8,90 €, ISBN: 3-492-23832-7.
Nervöse Fische. 2004, Piper Verlag, 317 Seiten, 8,90 €, ISBN: 3-49224280-4.
Der Umfang der Hölle. 2005, Piper Verlag, 360 Seiten, 13 €. ISBN: 3-492-27092-1.
Ein dickes Fell. 2006, Piper-Verlag, 600 Seiten, 15 €.
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| Friedrich Ani |
24. Februar Landestheater Tübingen Probebühne U1 20 Uhr
"Ich fand es auch erstaunlich, dass vor mir eigentlich kaum jemand über Vermisste geschrieben hat, merkwürdigerweise. Das war eigentlich immer mein Thema. Ich habe eine große Zuneigung zu Leuten, die verschwinden oder weggehen wollen. Das war schon bei dem ersten Roman „Das geliebte süße Leben“ so. Im Laufe der Zeit habe ich festgestellt,dass es eigentlich bei allen meinen Geschichten um jemanden geht, der aufbricht und weggehen will. Und dann habe ich mir gedacht: Vielleicht geht das auch in einem Kriminalroman einigermaßen spannend. "
Friedrich Ani in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung über seine Romanfigur Tabor Süden, der im Vermisstendezernat der Münchner Kripo arbeitet.
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Friedrich Ani wurde 1959 in Kochel am See geboren, absolvierte nach dem Abitur eine Drehbuchwerkstatt an der Hochschule für Film und Fernsehen und lebt heute als Schriftsteller und Drehbuchautor (unter anderem für den Tatort) in München. Für seine Bücher erhielt er zahlreiche Auszeichnungen. Für sein Debüt „Das geliebte, süße Leben“ bekam er 1997 den staatlichen Förderpreis des Landes Bayern. 2001 gewann er mit „German Angst“ den „Radio Bremen Krimi-Preis“. Für den ersten Band seiner Romanreihe um Tabor Süden „Süden und das Gelöbnis des gefallenen Engels“ wurde er 2002 mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet. Ein Jahr später erhielt er für die drei folgenden Bände der Reihe erneut den Deutschen Krimipreis verliehen. Neben seinen Kriminalromanen schreibt Ani auch Jugendbücher, die im Hanser-Verlag erscheinen.
Pressestimmen:
„Ein hochaktueller Krimi, der scharf und scharfsichtig das Gefühl der Stunde trifft.“ Der Spiegel zu „German Angst“
„Ani beherrscht aus dem Effeff das Handwerk, Spannung zu erzeugen und lebensechte Dialoge zu bauen.“ Süddeutsche Zeitung
„Faszinierend und in mehrfacher Hinsicht außerordentlich ... Eine geniale Idee, ein grandioser Roman.“ Die Zeit zu „Süden und das Geheimnis der Königin“
„Locker und doch nachdenklich, witzig und doch melancholisch – eine Romanreihe, die das Potential hat, zu Simenonschen Dimensionen zu wachsen.“ Süddeutsche Zeitung zur „Süden“-Reihe
"Weil Ani ungeschönte deutsche Wirklichkeit zeigt, wie sie selbst in wenig puppenstubigen Ecken Westdeutschlands schlicht unvorstellbar bleibt, und weil er von ihr mit einer rauen Poesie erzählt, ist dieses Buch ein berauschender und wahrhaftiger Schmöker. Der das befremdende Innere von Charakteren freilegt, die einem bekannt nur vorkommen. Der selbst unscheinbare Szenerien fast greifbar macht. Und mit seinem klaren, schwingenden Sprachrhythmus für die angemessene Lakonie sorgt, selbst wenn es um große Gefühle geht." Christine Diller im Münchner Merkur
Veröffentlichungen:
Kriminalromane:
Killing Giesing, OA 1996, Emons-Verlag, München.
Abknallen. OA 1997, Emons-Verlag, München. TB: 2002 Knaur-Verlag, München. 288 Seiten, 8,90 €, ISBN: 3-426-61857-5.
Brennender Schnee. OA 1998, Heyne-Verlag, München.
Die Erfindung des Abschieds. OA 1998, Heyne-Verlag, München. TB: 2001 Knaur-Verlag, München. 480 Seiten, 8,90 €. ISBN: 3-426-61902-4.
German Angst. OA 2000. TB: 2002 Knaur-Verlag, München. 488 Seiten, 8,90 €. ISBN: 3-426-62054-5.
Verzeihen. OA 2001. TB: 2002 Knaur-Verlag, München.
Gottes Tochter. 2003 Knaur-Verlag, München. 332 Seiten, 19,90 €, ISBN: 3-426-19604-2. TB: 2004, 8,90 €.
Idylle der Hyänen. 2006, Zsolnay-Verlag, München, 349 Seiten, 19,90 €, ISBN: 3-552-05391-3 .
Die „Süden“-Romanreihe (alle Knaur-Verlag, München):
Süden und das Gelöbnis des gefallenen Engels. 2001, 7,90 €, ISBN: 3-426-61999-7.
Süden und der Straßenbahntrinker 2002, 7,90 €, ISBN:3-426-62068-5.
Süden und die Frau mit dem harten Kleid 2002, 7,90 €, ISBN: 3-426-62072-3
Süden und das Geheimnis der Königin 2002, 7,90 €, ISBN: 3-426-62073-1.
Süden und der glückliche Winkel 2003, 7,90 €, ISBN: 3426623846
Süden und das Lächeln des Windes 2003, 7,90 €, ISBN: 342662074X
Süden und der Luftgittarist 2003, 7,90 €, ISBN: 3426620758
Süden und das verkehrte Kind 2004, 200 Seiten, 7,90 €, ISBN: 3-426-62387-0
Süden und das grüne Haar des Todes 2005, ISBN: 3426623862.
Weitere Veröffentlichungen (Auswahl): Die ganze Nacht und morgen,1994 Aufbau-Verlag, Berlin.
Das geliebte süße Leben, 1996 Luchterhand Literaturverlag, München.
Tür zum Meer, Gedichte, 1999 Emons-Verlag, München.
Durch die Nacht, unbeirrt, Jugendbuch, 2000 Hanser Verlag, München.
Wie Licht schmeckt, Jugendbuch, 2002 Hanser Verlag, München.
Als ich unsterblich war. Jugendbuch, 2003 DTV, München.
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| Susanne Mischke |
31. März Landestheater Tübingen Probebühne U1 20 Uhr
Susanne Mischke wurde 1960 in Kempten geboren - "dem idealen Ort, um einen Knacks fürs Leben zu bekommen", wie sie auf ihrer Homepage schreibt. Die studierte Betriebswirtin arbeitete unter anderem als Systemanalytikerin und Journalistin. Heute lebt sie als freie Schriftstellerin in der Nähe von Hannover. 1996 erhielt sie den Georg Christoph Lichtenberg Preis für Literatur und 2001 die „Agathe“, den Frauen-Krimipreis der Stadt Wiesbaden für den Roman „Wer nicht hören will“. Seit vier Jahren ist sie Präsidentin der Sisters in Crime, German Chapter, einem Netzwerk deutschsprachiger Krimiautorinnen. Neben ihren Romanen schrieb sie zahlreiche Erzählungen, ein Kriminalhörspiel sowie die Drehbücher zu zwei Folgen der Fernsehserie „Alarm für Cobra 11“. |
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Pressestimmen:
„Susanne Mischke spielt geschickt mit den kriminalistischen Erwartungen — ohne sie einfach einzulösen. Sie schreibt hintergründig und mit einer gehörigen Portion schwarzen Humors — und jeder kriegt sein Fett ab: die etablierten Frauen Ende Dreißig mit ihren romantischen Wunschträumen, die erfolgsgewohnten Macher, die ewigen Weltverbesserer von der Müsli-Fraktion. Gut gemachte Unterhaltung, spannend, witzig und klug.“ Michael Grom, SWR Stuttgart über „Der Mondscheinliebhaber“
„...lebensnah und spannungsvoll. Der zermürbende Kleinkrieg zwischen Vollzeit- und Teilzeitmüttern, zwischen berufstätigen Hausfrauen, zwischen Mutterwahn und Karriereplanung: In Susanne Mischkes Maria Bronn bricht er unverhohlen und mit mörderischer Macht aus. Die Autorin zeichnet die Charaktere ihrer Protagonisten mit Logik, mit spitzer Feder - und mit Lust an der psychologischen Differenzierung. Die distanzierende Ironie kommt nicht zu kurz dabei.“ Badische Zeitung über „Mordskind“
„Mit dem Ende der Touristensaison endet die Freundlichkeit. Die wenigen Deutschen, die in Susanne Mischkes Roman "Das dunkle Haus am Meer" in einem kleinen Dorf an der bretonischen Küste zurückbleiben, werden von den Einheimischen als unverschämte Störenfriede empfunden. Das bekommen sie zu spüren. Wer allein mit dem Fahrrad unterwegs ist, wird schon mal von einem Auto ins Gestrüpp gedrängt. Aber nach einer Weile ist man nicht mehr so sicher, wer Täter und wer Opfer ist. Vielleicht spüren die Dörfler ja, dass mit diesen Deutschen auf der Suche nach Abgeschiedenheit etwas nicht stimmt, dass die hier eher im Versteck als im Vorruhestand leben. Es gibt hier keine knackigen Sätze, an denen man sich beim Durchblättern in der Buchhandlung festliest. Das könnte den Eindruck erwecken, hier trudle noch ein müder deutscher Krimi durch notdürftig exotische Kulissen. Der wäre ganz falsch. Mischke erzählt bewusst schlicht und nüchtern, sie übt äußerste Zurückhaltung in der Schilderung einer clever ausgedachten Geschichte und zwielichtiger Figuren. Als wolle sie uns zeigen, dass auch sie nicht mehr weiß, was man zur Selbstgerechtigkeit des Verbrechens der besseren Leute noch sagen soll.“ Stuttgarter Zeitung über „Das dunkle Haus am Meer“
„Und im zweiten Band gewinnen die Macken der Hauptfiguren stärker an Kontur als im ersten. Mischke, die seit kurzem in der Nähe von Hannover lebt, legt einen wunderbar melancholischen Unterton verhinderter Liebe unter ihre Fälle — nicht nur in dieser Serie übrigens. Spätestens ab dem dritten Krimi von ihr will man auch den Rest lesen.“ Neue Presse, Hannover über “Die Mörder, die ich rief”
„Man frißt die Seiten weg, weil die Neugierde immer stärker kribbelt. (...) Susanne Mischkes Phantasie ist eines aus tiefstem Herzen: perfide!“ Speyerer Tagespost über „Schwarz ist die Nacht“
„Sie konstruiert vielmehr ihre Krimi-Story so raffiniert, dass der Leser stets gezwungen wird, dem Gang der Dinge vorauseilend, das Netz der Verstrickungen insoweit aufzudröseln, als es ihm für die Lektüre wichtig ist. Durch die raschen, filmisch gecutteten Szenenwechsel innerhalb der fünf Kapitel kommt der Leser ganz schön ins Schwitzen.“ Münchner Merkur über „Wer nicht hören will, muss fühlen“
Veröffentlichungen: (Alle im Piper-Verlag, München)
Stadtluft. 1994. 2002. (TB) 258 Seiten. ISBN: 349221858X
Freeway/ Schneeköniginnen. 1995/ 2001. 224 Seiten. ISBN: 3492234453.
Mordskind. 1998. 360 Seiten, 8,90 €. ISBN 3-492-22631-0 .
Die Eisheilige. 1998 (HC). 2000/ 2002 (TB) 290 Seiten, 6 €. ISBN 3-492-26029-2.
Der Mondscheinliebhaber. 1999 (HC), 2001/ 2003 (TB), 6 €. ISBN 3-492-26047-0.
Wer nicht hören will, muss fühlen. 2002. 313 Seiten, 8,90 €. ISBN 3-492-23605-7.
Schwarz ist die Nacht. 2001. 224 Seiten. ISBN: 3-492-23728-2.
Die Mörder, die ich rief. 2003. 240 Seiten. ISBN: 3-492-23681-0.
Das dunkle Haus am Meer. 2003. 256 Seiten. ISBN: 3-492-24169-7.
Wölfe und Lämmer. 2005. 287 Seiten, 7,90 €. ISBN: 3492242367.
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| Esmahan Aykol |
28. April Landestheater Tübingen Probebühne U1 20 Uhr
Esmahan Aykol wurde 1970 in Edirne in der Türkei geboren. Heute lebt sie in Berlin und Istanbul. Sie studierte Jura und arbeitete während dieser Zeit als Journalistin für verschiedene türkische Zeitungen und Radiosender.
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Pressestimmen:
„Ein herrlicher Roman über Istanbul! Die Lebensart der Türken, die Vorurteile, die Männerwelt, die Politik, die Korruption – über all das schreibt Esmahan Aykol mit großer Leichtigkeit und Humor.“ Petros Markaris
„Es ist schon außergewöhnlich, dass eine türkische Schriftstellerin über eine deutsche Buchhändlerin in Istanbul schreibt und damit in der Türkei einen absoluten Bestseller landet. Die Figur der Kati Hirschel ist aber auch einfach unwiderstehlich. Mit ihrer vorwitzigen und lockeren Art ist sie so sympathisch und Istanbul ist so wunderschön, dass man nach der Lektüre des Romans „Hotel Bosporus“ von Esmahan Aykol am liebsten in den nächsten Flieger steigen würde, um selbst ein bisschen von der beschriebenen Leichtigkeit zu finden und der tristen Wintersonne zu entfliehen.“ WDR 4 Buchtipp vom 11. 01. 2005
„Esmahan Aykol ist eine warmherzige, vor allem aber kenntnisreiche Schriftstellerin: Neben der amüsanten Ich-Erzählerin Kati steht die Metropole Istanbul im Mittelpunkt der verwickelten Geschichte. Man verfolgt mit großem Vergnügen die liebevoll-ironische Liebeserklärung, welche die Autorin ihrer Stadt macht.“ „Esmahan Aykol spottet erfrischend über Deutsche und Türken.“ Angela Gatterburg / Der Spiegel
„’Hotel Bosporus’ ist ein Roman ohne Prätentionen und kommt frisch und unbekümmert daher, dem erfolgreichen Rezept des Krimis mit Weltstadttableau folgend, wie man es aus Donna Leons Venedig- und Petros Markaris’ Athen-Romanen kennt. Nun also Istanbul. Man erfährt allerlei, was nicht in den Reiseführern vermerkt ist, und die Bobos, die Bohemiens-Bourgeois, dürften auf ihre Kosten kommen, denn die Handlung bewegt sich zwischen Beyoglu, Cihangir und Ortaköy, von Kebaplokalen in Yesilköy und Protzvillen in Yeniköy einmal abgesehen. Das Personal ist deutsch-türkisch, wobei man erleichtert feststellt, dass dies kein Beitrag zur Beseitigung gegenseitiger Vorurteile sein will. (...) Mit solch gewitzter Kaffeehausphilosophie wartet der Roman reichlich auf. Esmahan Aykol, die beide Städte [Istanbul und Berlin] kennt, weiß offenbar, dass man ohne sie nicht durchkommt.“ Clara Branco/ Frankfurter Allgemeinen Zeitung
„Mit Kati Hirschel hat Esmahan Aykol eine neue Heldin mit Zukunft auf die Krimi-Bühne gestellt: jung, gescheit, ironisch und selbstbewußt. Und natürlich schlau genug, daß sie in einem Kriminalfall die Polizei schnell überholt. Eine Frau, die Istanbul mit fremden und liebenden Augen betrachtet, ihre Wahlheimat. Daraus entsteht eine scharfsinnige Beobachtung sowohl der türkischen als auch der deutschen Eigenheiten, doppelt gespiegelt in den gegenseitigen Bildern, die beide Völker voneinander haben. Kati Hirschel möchte man noch öfter treffen und mit ihr Istanbul näher kennenlernen.“ Andrea Fischer / Der Tagespiegel
Veröffentlichungen:
Hotel Bosporus. Aus dem Türkischen von Carl Koß. 2003 (HC)/ 2004 (TB) Diogenes-Verlag, Zürich. 288 Seiten. 9,90 Euro. ISBN: 3257234430
Bakschisch. Aus dem Türkischen von Antje Bauer. 2004 Diogenes-Verlag, Zürich, 336 Seiten, 19,90 Euro. ISBN: 3257064438
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| Kurt Lanthaler |
26. Mai Landestheater Tübingen Probebühne U1 20 Uhr
Kurt Lanthaler wurde 1960 in Bozen geboren. Seit 1986 lebt er als freier Schriftsteller in Berlin. Neben seinen (bei Haymon und Diogenes erschienenen) Romanen um den gewesenen Matrosen, LKW-Fahrer und immer wieder auch Privatermittler Tschonnie Tschenett, schreibt Lanthaler Gedichte, Erzählungen, Hörspiele, Drehbücher, Theaterstücke und arbeitet als Übersetzer. Für seine Arbeiten erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem 1996 das Staatsstipendium für Literatur der Republik Österreich, 1998 das „Alfred-Döblin-Stipendium“ der Akademie der Künste in Berlin und 2002 das Stipendium im Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf.
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Pressestimmen:
„Lanthaler gräbt tiefer und gerät damit an die Wurzeln der Übel. Er erzählt genau und dabei spannend, er erzählt witzig, ohne Souveränität und Wahrheitsgehalt einzubüßen. Er erzählt so, dass jemand, der in zweihundert Jahren Genaueres von unserem heutigen Tun und Lassen wissen wollte, mit einem solchen Buch bestens bedient wäre.“ Österreichischer Rundfunk
"Napule besticht durch Lanthalers unnachahmlichen Sprachstil, die gekonnten Perspektivenwechsel, die genaue Kenntnis Italiens und vor allem durch das umfangreiche Glossar (über 40 Seiten!) am Ende des Buches, das nicht einfach ein Wörterverzeichnis ist und mit gescheiten Erklärungen aufwartet, sondern die Geschichte(n) fortschreibt, kunstvoll, liebevoll aufgeschmückt, einen Blick hinter die Kulissen zulässt." Peter Landerl, www.literaturhaus.at
„Inzwischen eine Kultfigur im Genre – genaue Milieuschilderungen, feine Gedankenspiele, sauber durchgestaltete Dramaturgie.“ Buchkultur Wien
„Ein Roman, der schon kurz nach seinem Erscheinen von der Realität eingeholt wurde. Ein trauriger Beweis für das brillante Gespür Lanthalers, realistische und spannende Stoffe für seine Romane zu finden. Ein fesselndes Lesevergnügen der besonderen Art.“ Deutsche Welle, Köln
„Lakonischer Aberwitz, hinreißend hirnrissig...“. Irene Heisz, Tiroler Tageszeitung über „Heiße Hunde. Hirnrissige Geschichten"
„Lanthalers Helden versuchen, ihr rissiges Ich krampfhaft in der Hand zu halten und zerstören es auf spannende Weise im selben Moment.“ Alexandra Karabelas, Südkurier
Veröffentlichungen:
Die Kriminalromane:
Der Tote im Fels. Ein Tschonnie-Tschenett-Roman. 2001 Diogenes-Verlag, Zürich, xxx Seiten. 9,90 €. ISBN: 325723130X
Grobes Foul. Ein Tschonnie-Tschenett-Roman. 2000 Diogenes-Verlag, Zürich, 280 Seiten. 9,90 €. ISBN: 3-257-23149-0.
Herzsprung. Ein Tschonnie-Tschenett-Roman. 2000 Diogenes-Verlag, Zürich. 282 Seiten. 8,90 €. ISBN: 3-257-23246-2.
Azurro. Ein Tschonnie-Tschenett-Roman. 2001 Diogenes-Verlag, Zürich, 325 Seiten. 9,90 €. ISBN: 3-257-23271-3.
Napule. Ein Tschonie-Tschenett-Roman. 2002 Haymon-Verlag, Innsbruck/ (Juli) 2005, Diogenes-Verlag, Zürich, 221 Seiten. 9,90 €. ISBN: 3-85218-401-0/
Weitere Bücher:
Heiße Hunde. Hirnrissige Geschichten und ein Stück Karibik. 228 Seiten, Haymon, gebunden, 17.90 €. ISBN: 3-85218-251-4. Auch als Taschenbuch: Weißwein und Aspirin. Hirnrissige Geschichten. 2002 Diogenes-Verlag, Zürich, 151 Seiten, 7,90 €. ISBN: 3-257-23318-3.
Offene Rechnungen. Anoichtoi Logariasmoi. 20 Gedichte u. fünf Geschichten (dt/ital/neugriechisch). 2000 Haymon Verlag, Inssbruck, 96 Seiten, 9,40 €, ISBN: 3-85218-341-3.
himmel & hoell. 84 strofen und 84 bilder fuer 84 stufen, gem. mit Peter Kaser. 2004 Haymon Verlag, Innsbruck. 192 Seiten, 22 €, ISBN: 3-85218-442-8
Südtiroler Wein Lesen. Beschreibungen, Fotografien, Literatur, gem. mit Wolfgang Maier und Jochen Wermann. 2004 Haymon Verlag, Innsbruck. 270 Seiten. 29 €. ISBN: 3-85218-367-7
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| Monika Geier |
30. Juni Landestheater Tübingen Probebühne U1 20 Uhr
Monika Geier wurde 1970 in Ludwigshafen geboren. Sie studierte Architektur und lebt heute als Autorin und bildende Künstlerin in Kaiserslautern. Für ihr Krimidebüt „Wie könnt ihr schlafen“ erhielt Monika Geier den "Marlowe", den Krimipreis der Raymond-Chandler-Gesellschaft Deutschland. Bisher sind drei Bücher um ihre Ludwigshafener Kommissarin Bettina Boll erschienen. |
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Pressestimmen:
„Monika Geier verfügt über die Bösartigkeit aller guten Krimiautorinnen, über Witz und die Raffinesse für wirklich subtile Plots. Ihre Bücher sind mehr als eine Entdeckung, sie sind eine Befreiung von schlecht gewordener Konvention.“ Tobias Gohlis in der Zeit
„Angesiedelt sind ihre Geschichten in der Pfalz, noch dazu sind es Kriminalromane nach klassisch-britischem Muster. Wie gekonnt Monika Geier diese Muster aufs kriminalliterarische Randgebiet übertrug, das wusste auch Leser zu überzeugen, die weder klassische Kriminalromane noch Regionalkrimis gerne lesen: süffisante Situationskomik, wunderbare Dialoge, ausgeprägtes Gespür für zeitgemäße Charaktere und höchst geschicktes Verschmelzen der Handlung mit der täglichen Lebensrealität, wie Monika Geier sie sieht.“ Ulrich Noller im WDR
Veröffentlichungen:
Wie könnt ihr schlafen. 1999 Argument-Verlag, Hamburg, 377 Seiten. 11 Euro. ISBN: 3-88619-840-5.
Neapel sehen. 2001 Argument-Verlag, Hamburg, 351 Seiten. 11 Euro. ISBN: 3-88619-866-9.
Stein sei ewig. 2003 Argument-Verlag, Hamburg, 434 Seiten. 11 Euro. ISBN: 3-88619-880-4.
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