Frauen in der Krimiliteratur

Agatha Christie oder Elisabeth George. Zwei ganz unterschiedliche Frauen, zweimal Erlebnis und Genuß.
Bei Chrisi und ihren wunderbaren Figuren „Miss Marpel und „Hercule Poirot“ hat man trotz der vielen Morfde immer ein kleines Lächeln auf den Lippen. Diese Bücher dienten auch zur Vorlage erfolgreich verfilmten TV Krimis. Der britische Humor kommt in diesen Krimibüchern nicht zu kurz, man lernt das Leben auf dem englischen Land kennen und trifft hier und da auf den Adel und die feine Gesellschaft.
England ist auch das Thema der Amerikanerin Elisabeth Georg. Durch ihre Bücher zieht sich das feine, aber auch tragische Leben des adeligen Inspectors Thomas Lynley und seiner Assistentin Barbara Havers. Zwei Personen, die gegensätzlicher nicht sein können.
Die Geschichten sind extrem gut erzählt. Ausführlich und präzise. Man fiebert während des Lesens die ganze Zeit mit wer der Mörder sein könnte. Und oft ist am Ende doch alles logisch aber oft ganz anders. Einer ihrer Highlights ist „Denn sie betrügt man nicht“.
Eine deutsche Autorin ist Ingrid Noll.
Sie fing erst spät an zu schreiben. Bei ihr sind es die Frauen, die ihre Männer um die Ecke bringen.
Fat schon eine Spur zu böse, kleine Geschichten um das Thema Mord. Es passiert in einer kleinen Stast, beim „Apotheker“ um die Ecke. Man glaubt man sei dabei. Alles ist ganz normal.